Vom 30. April auf den 1. Mai fand auf der Burg Satzvey, in der Eifel, das Hexenfest 2013 statt.
Ein mittelalterlicher Markt, voller Händler, die nicht nur Speis und Trank verkauften, sondern u. a. auch Ablassbriefe und allerlei Gebrauchsgegenstände für Mittelalterinteressierte und Reenacter. Auch das mittelalterliche Handwerk, wie z. B. das traditionelle Schmieden, wurden den Besucherinnen und Besuchern näher gebracht und sowohl Groß als auch Klein konnten ihr Talent im Bogenschießen unter Beweis stellen.
Zur Stärkung wurden allerlei Köstlichkeiten angeboten: Flammkuchen, Dinnede, Fleischspieße, Falafel und vieles mehr. Für die trockene Kehle hatte man eine Auswahl an unterschiedlichen Säften, Met und Bier. Auch der Kaffee um nochmal fit in den Nachmittag zu starten blieb nicht aus.
Unseren Stand hatten wir im Burghof aufgebaut. Und auch, wenn wir kein mittelalterliches Zelt hatten, nahm man uns das nicht übel und so sehr aufgefallen war es auch nicht, schließlich hat unser Angebot unsere Kunden überzeugt.
Für Unterhaltung sorgten verschiedene Spielleute. Darunter die Band “Corvus Corax”, welche mit Spannung von zahlreichen ihrer Fans erwartet wurde.
Den krönenden Abschluss des Hexenfestes am 1. Mai bildeten die Spielleute von “Capud Draconis”, welche direkt neben unserem Stand, mit einem Ensemble aus Bauchtänzerinnen aufwarteten und in den letzten Minuten des Marktes ihre Künste darboten.
Leider blieben die sommerlichen Temperaturen, der letzten Wochen aus, aber Spaß gemacht hat es uns trotzdem.
In diesem Sinne: gehabt euch wohl, ihr holde Maiden und edlen Recken und bis zum nächsten Mal.
Ich führe mein kleines Unternehmen allein und möchte mich daher kurz vorstellen: Ich bin Rebecca, 25 Jahre alt und lebe derzeit in Bonn. Bereits seit 2010 habe ich meinen Shop DeadDoll´s Needful Things neben meiner Ausbildung betrieben und vor etwa einem Jahr den Schritt in die komplette Selbstständigkeit gewagt.
Meine Leidenschaft sind die kleinen Dinge, die jedes Outfit komplettieren: Individuelle Accessoires und Schmuck. Ich bin selbst schon viele Jahre in der Szene zu Hause und war nie ganz zufrieden mit dem was es so zu kaufen gab, da es meist nicht hundertprozentig meinem Geschmack entsprochen hat oder vom anderen Ende der Welt für viel Geld bestellt werden musste. Deshalb habe ich selbst mit dem Nähen begonnen und einige Sachen dann auch mal versuchsweise online gestellt um zu sehen ob andere auch Interesse an meinen Kreationen haben. Das gab es tatsächlich!
Es hat sich mittlerweile so gut entwickelt, dass ich nun von der Herstellung meines Schmucks und der Accessoires wie Kopfschmuck, Krägen, Boleros und einigen anderen schönen Dingen leben kann. Ich verkaufe meine Kreationen überwiegend online, freue mich aber auch über jedes Event bei dem ich mit einem Stand dabei sein kein um Kunden auch mal im echten Leben beraten zu können
Text von Rebecca
Vor einiger Zeit habe ich das nebenstehende Gerät erhalten.
Dank Payleven kann ich nun endlich auch EC- bzw. Kreditkartenzahlungen annehmen. Das ganze funktioniert mit Bluetooth über mein Handy und ist sehr kostengünstig.
Die Vorbereitungen zur Festivalsaison sind im vollen Gange. Ich freu mich schon sehr drauf.
Die bestätigten Standtermine könnt ihr unter Standtermine / Bilder nachlesen.
Die Suche nach einem Mitarbeiter ist nun endlich abgeschlossen.
Nach vielen Bewerbungen und etlichen Gesprächen habe ich mich nun für Simon Hemmers entschieden.
Er wird mich nicht nur auf den Festivals als Helfer unterstützen, sondern auch hier in diesem Blog über die dortigen Erlebnisse und Erfahrungen schreiben.
Mal schauen, was der Festivalsommer so bringt.
Ich freue mich jedoch auf die Zusammenarbeit mit ihm.
Seit kurzem sind wieder viele neue Artikel im Second Roses Gothic Shop eingezogen.
Unter anderem diese hier:
Schaut doch mal vorbei und entdeckt das schöne neue Warenangebot.
Autor: Melanie Ruppel
Im Second Roses Gothic Shop sind neue Secondhandartikel eingezogen:
Ich wünsche viel Spaß beim Stöbern!
Heute stelle ich euch den Gothicverein Weltenfinsternis vor. Dieser Verein setzt sich für Kinder auf Krebsstationen und Hospizen ein sowie gegen Intoleranz, Diskriminierung und Rassismus innerhalb der Gothic Szene.
Sie unterstützten den Bau des Kinderhospiz Mitteldeutschland, dass fast 6 Jahre gedauert hat.
Sie haben ein großes Herz für Kinder und geben schwerkranken Kindern eine Stimme.
Der Verein gründete sich 2011 und kämpfen gegen die Kinderarmut in Deutschland. Geben Unterstützung in Kinderkrebsstationen und Kinderhospizen. Außerdem sind die Ansprechpartner für Betroffene und deren Familie.
Ich finde dieses Engagement innerhalb der Gothic Szene sehr lobenswert und ich unterstütze diesen Verein, wo es mir möglich ist.
Gothic ist eine Bezeichnung, die jeder schon einmal gehört hat. Es gibt viele Missverständnisse über diese Subkultur. Gothic ist eine Lebenseinstellung in Schwarz. Mit Satanismus und Gewaltbereitschaft hat Gothic jedoch gar nichts gemeinsam.
Gothic als Subkultur
Der Begriff “Gothic” steht für eine Subkultur der Musikszene, die sich Anfang der 80er Jahre aus der Punk/ New-Wave-Kultur entwickelt hat. Wie fast alle Subkulturen ist auch die Gothic-Kultur stark musikorientiert. Ihr Musikstil nennt sich vornehmlich Gothic-Rock. Bis in die 90er Jahre hinein gehörten Gothic-Anhänger zum äußeren Rahmen der Dark-Wave-Bewegung. Erst danach entwickelten sie sich um die Jahrtausendwende zur sogenannten “Schwarzen Szene”. Der Name “Gothic” bezieht sich auf das gotische Zeitalter des Mittelalters und meint im übertragenen Sinne so viel wie düster und schaurig. Gothic, das heißt die Faszination an Themen wie Tod, Trauer, und Vergänglichkeit zu empfinden. Aber auch Okkultismus und Mystik können eine Rolle in der Szene spielen. Gothic sein ist allerdings nicht gleichzusetzen mit einer reinen Trauerkultur. Auch in dieser Szene finden sich feierlustige Menschen wieder.
Gothic-Anhänger erkennt man fast immer an ihrem Kleidungsstil. Für diese Subkultur gibt es eine ganze Reihe von außergewöhnlichen Shops wie zum Beispiel dem Second Roses Gothic Shop. Hier findet man von Kleidung bis hin zu szene-typischen Accessoires alles was das Gothic-Herz begehrt. Wer Gothic ist, der zeigt dies deutlich an seinem äußeren Erscheinungsbild. Die Introvertiertheit der Szene kollidiert geradezu mit ihrer Vielzahl von modischen Ausdrucksformen und ist somit sowohl ein Statement als auch eine Form der Kommunikation mit der Gesellschaft. Zum klassischen Gothic -Stil gehört die Farben Schwarz, Dunkelrot, Dunkelviolett und Weiß. Man trägt lange Röcke oder Hosen, Korsetts, Handschuhe oder Stulpen und schwarze schnallenbesetzte Boots oder Lackstiefel. Gothic ist für die meisten seiner Anhänger ein Stil zwischen Mittelalter-Romantik, New-Wave und Punk-Rock.
Heute ist es endlich soweit. Es gibt eine ausführliche Shopvorstellung meines Onlineshops Second Roses im neuen Nachtaktiv Magazin Nr. 10.
Er ist sehr lesenswert und enthält einige Infos zu der Entstehungsgeschichte vom Second Roses Gothic Shop sowie auch ein Goodie für alle Nachtaktiv-Leser.
Übrigens kann der ganze Artikel im Magazin nachgelesen werden und ihr könnt die neue Ausgabe hier erwerben: Szenekonsum Nachtaktiv Magazin Nr. 10.
Viel Spaß beim Lesen und entdecken!



































Link eintragen - Seitensuche.info
Deutscher Blogkatalog